Deutschland, wir müssen reden – Bus der Begegnungen in Sachsen

 

Auch unsere Initiative „Deutschland, wir müssen reden“ möchte bei Kaffee, Saft und Blechkuchen mit Bürgerinnen und Bürgern in Dialog treten. Wir sind 6 junge Menschen aus unterschiedlichen Teilen Deutschlands, die derzeit in Berlin leben. Als Schwesterprojekt des Netzwerkes Bus der Begegnungen konzentrieren wir uns auf 14 Orte in Sachsen und machen noch einen kleinen Abstecher nach Thüringen. Das Projekt wird gefördert von der Amadeu-Antonio-Stiftung und der Robert-Bosch-Stiftung im Rahmen der Aktionen für eine Offene Gesellschaft.

Vor Ort bauen wir jeweils einen Kaffeetisch, eine Spielecke für Kinder und ein Glücksrad auf. Statt den üblichen Gewinnen oder Nieten stehen allerdings auf dem Glücksrad verschiedene politische Fragen und Themen als Gesprächsangebote. Wir bieten auch diverses Infomeiden, wie z.B. die Wahl-o-Mat- App an. So wollen wir möglichst neue Zugänge für einen Austausch auf Augenhöhe legen und zu einer differenzierten Meinungsbildung beitragen.

Wünsche, Ängste und Forderungen in Sachsen anhören

In den Gesprächen soll es im Zusammenhang mit der bevorstehenden Bundestagswahl um persönliche Wünsche, Ängste und Anforderungen an die Politik gehen. Dafür wollen wir uns natürlich auch mit kritischen politischen Fragen, die gerade vor Ort relevant sind auseinandersetzen. Ganz bewusst verlassen wir unsere Berliner Bubbles und wollen vor allem eines: zuhören und dabei unseren eigenen Horizont erweitern. Aus dem Gehörten tragen wir in verschiedenen Formaten wie z.B. Podcasts und Fotostorys zusammen, was sich ändern sollte.

Auch wollen wir uns natürlich über die zur Wahl stehenden Parteien, ihre Programme und die zu erwartende Politik austauschen. Lasst uns gemeinsam herausfinden, in was für einer Gesellschaft wir leben wollen!

 

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